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Religiöse Minderheiten in der Stadt (20.09.2019)

Die Polizeidirektion Göttingen veranstaltete in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Universität Göttingen ein Symposium zum Thema Religion in der Stadt.

Im Sozialraum Stadt wird religiöse und kulturelle Vielfalt gebündelt. Hier treffen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion aufeinander. Auch für die Polizei bietet sich gerade in der Stadt ein multikultureller und multireligiöser Erfahrungsraum. In Vorträgen und Workshops kamen Bedienstete der Polizei, Studierende der Uni Göttingen, der Kommunalpoltik, der Kirchen und zahlreiche gesellschaftliche Gruppen, die im Themenfeld engagiert sind, in einen intensiven Austausch. Diskutiert wurde u.a. auch die Frage, welche Religions- und Kultursensibilät in adhoc-Einsatzlagen der Polizei möglich ist.

Eine bis auf den letzten Platz voll besetzte Basilika St. Cyriakus, ein bestens aufgelegtes Orchester mit einem erstklassigen Dirigenten, ein abwechsungsreiches Musikprogramm von Klassik (Johann Sebastian Bach) über Klezmer Classics (John de Neij) bis zu Pop (Michael Legrand): Das alles führte zu einem unvergesslichen Abend in Duderstadt. Mit stehendem Applaus wurde das Orchester verabschiedet.

Vorstandsitzung der Kath. Polizeiseelsorge in Bund und Ländern (29.08.2019)

Intensiv arbeitete der Vorstand der Polizeiseelsorge in Bund und Ländern unter Leitung von Weihbischof Wolfgang Bischof an einem "Impulspapier zur Polizeiseelsorge", dass der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz als Vorlage dienen soll. Bei der Bundesfachtagung im Mai in Fulda hatten alle Polizeiseelsorger und -seelsorgerinnen aus Bund und Ländern die Möglichkeit, Eingaben zum vorgelegten Textentwurf zu machen. Diese Anmerkungen wurden nun in die Vorlage eingearbeitet.

Die tolle Arbeitsatmosphäre bei schönstem Augustwetter in München trug dazu bei, dass das Papier konstruktiv weiter entwickelt werden konnte.

Empfang der Landesregierung für die Polizei (23.08.2019)

Auf das wunderschöne Gut Remeringhausen bei Stadthagen hatte die Landesregierung Kolleginnen und Kollegen der Landespolizei mit ihren Familien geladen. Innenminister Boris Pistorius hob in seiner Rede besonders Polizistinnen und Polizisten hervor, die Außergewöhliches geleistet haben, z.B. als Lebensretter. Aber auch diejenigen standen im Mittelpunkt, die in dienslichen Einsätzen verletzt oder beeinträchtigt wurden. Der Dank galt dabei auch den Familienangehörigen, die in diesen schwierigen Momenten ihre Partnerinnen und Partner gestützt haben.

Liebevoll kümmerte sich das Team der Zentralen Polizeidirektion mit einem bunten Programm um die Kinder, so dass deren Eltern für diesen Tag ein "rundum Sorglospaket" nutzen konnten.

Torsten Thiel vertrat an diesem Tag die evangelischen und katholischen Polizeiseelsorger Niedersachsens.

Gespräche in Vechta und Osnabrück (16.08.2019)

Welche Bedeutung hat die Polizeiseelsorge für die Zukunftsgestaltung von Kirche? Mit dieser Frage führten Dr. Michael Arnemann, Diözesanbeauftragter für die Polizeiseelsorge im Bistum Münster, und Holger Schonhoff, Diözesanbeauftragter für die Polizeiseelsorge im Bistum Osnabrück, jeweils zusammen mit Landespolizeiseelorger Torsten Thiel Gespräche mit den zuständigen Verantwortlichen im Pastoral- und Personalbereich des Offzialats Vechta und im Bistum Osnabrück. Es wurde deutlich, dass an der Schnittstelle von Kirche und Staat die Polizeiseelsorger unmittelbar mit den Kernfragen des Lebens konfrontiert werden: Gelingen und Scheitern, Sinn und Sinnlosigkeit, Leben und Sterben sind Dimensionen, die sowohl in der Berufsethik als auch in der Seelsorge immer wieder im Mittelpunkt der Gespräche mit Polizistinnen und Polizisten stehen.

Bild: In Vechta sind Polizeikommissariat und Offizialat auch räumlich Nachbarn.

Beginn der Besuche in der Polizeidirektion Lüneburg (05.08.2019)

Landespolizeiseelsorger Torsten Thiel startete Anfang August seine Besuche in der Polizeidirektion Lüneburg. Zu Beginn gab es einen intensiven Austausch mit Polizeipräsident Thomas Ring in Lüneburg über die polizeilichen Herausforderungen im Bereich der dortigen Polizeidirektion. Torsten Thiel stellte die Arbeit der Polizeiseelsorge in Niedersachsen vor.

Zuvor hatte Thiel die Inspektion in Celle kennen gelernt, danach schloss sich der Besuch der Polizeiinspektion Stade an.

Bild: Pressestelle PD Lüneburg

Polizei in Niedersachsen präsentiert sich Öffentlichkeit (22.06.2019)

Bruno Korbmacher vertrat die niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen der Polizeiseelsorge auf dem WELCOME DAY 2019 am 22. Juni auf dem Gelände der Polizeiakademie in Oldenburg. Torsten Thiel nutzte den TAG DER OFFENEN TÜR der Polizeidirektion Göttingen in Osterode/Harz zu zahlreichen Begegnungen und Gesprächen. Auf beiden Veranstaltungen präsentierte sich die niedersächsische Polizei einer breiten Öffentlichkeit. Bei strahlendem Sommerwetter wurden die Polizei und ihre Kooperationspartner auf dem Feld der öffentlichen Sicherheit mit einem großen Besucherzuspruch belohnt.

"Vom Segen des Misstrauens" - Polizei unter Druck (20.06.2019)

Die evangelische Polizeiseelsorge veranstaltete auf dem Dortmunder Kirchentag eine interessante Podiumsveranstaltung zum Thema Vertrauen und Misstrauen. Es diskutierten miteinander Irene Mihalic, MdB, Jürgen Mathies, Staatssekretär im Innenministerium NRW, eine Kollegin aus dem PVB Köln und Werner Schiewek, Ethikdozent an der Deutschen Hochschule der Polizei. Alle zogen das Fazit, dass ein gesundes Misstrauen im Polizeialltag angemessen sei, aber nicht so weit führen dürfe, alle Menschen unter einen ständigen Generalverdacht zu stellen. Die Balance zwischen Vertrauen und Misstrauen ist ein schmaler Grad, auf dem sich die Polizei professionell bewegen müsse.

Antrittsbesuch bei Innenminister Boris Pistorius (29.05.2019)

Am 29. Mai stellte sich der neue Landespolizeiseelsorger Torsten Thiel beim niedersäschischen Minister für Inneres und Sport, Herrn Boris Pistorius, in Hannover vor. Zusammen mit Prälat Prof. Dr. Felix Bernard vom Kath. Büro Niedersachsen wurden die Themenfelder Berufsethik in Aus- und Fortbildung und der Bereich der Seelsorge als Angebot "von außen" für die Polizeibediensteten dargestellt und besprochen. Betont wurde dabei die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Polizei mit den beiden großen Kirchen in Niedersachsen.

Mitgliederversammlung Kath. Polizeiseelsorge in Bund und Ländern tagte in Fulda (27.05.2019)

Die Erstellung eines Impulspapiers zur "Polizeiseelsorge" stand im Mittelpunkt der jährlichen Tagung der Polizeiseelsorger und -seelsorgerinnen aus Bund und Ländern. In den letzten Jahren hat die Pastoralkommission der Deutschen Bischöfe schon Impulspapiere zur Gefängnis- und Notfallseelsorge herausgegeben. Nun folgt die Polizeiseelsorge. In vier Arbeitsgruppen wurde an einem Vorschlagspapier des Vorstands intensiv gearbeitet. Joachim Michalik aus Hessen und Torsten Thiel aus Niedersachsen leiteten die Gruppe zu den Themen Seelsorge, Berufsethik und Einsatzbegleitung. Nun folgt in einer weiteren Phase die Einarbeitung der Anregungen und Eingaben. 


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